Importlotse

DATEV-Importmeldung

REW10152 beim DATEV-Import

Worum es hier geht

Diese Seite sammelt, was zur Meldung REW10152 belegt ist. Sie gibt nicht wieder, was die Meldung im Wortlaut sagt oder wodurch sie genau ausgelöst wird — dafür liegt keine öffentlich zugängliche Quelle vor. Aufgeführt sind ausschließlich dokumentierte Fälle.

In der Datei erkennbar

Die Sachkontenlänge im Dateikopf ist größer als die Einstellung des Zielmandanten. Laut Formatbeschreibung muss dieser Wert beim Import mit der Einstellung des Mandats übereinstimmen. Dieser Fall ist im Zusammenhang mit der Meldung REW10152 dokumentiert.

Was Sie prüfen können

  1. Prüfen Sie in den Mandantenstammdaten, welche Sachkontenlänge im Zielmandanten eingestellt ist.
  2. Vergleichen Sie diesen Wert mit der Angabe im Kopf Ihrer Datei.
  3. Weichen beide voneinander ab, erzeugen Sie die Datei im Vorsystem mit der passenden Länge neu.

Quellen

Datei auf REW10152 prüfen

Importlotse prüft Ihre EXTF-/DTVF-Datei auf Merkmale, die zu dieser Meldung passen, und sagt Ihnen, wenn die geprüften Merkmale sie nicht erklären.

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Läuft vollständig in Ihrem Browser — Ihre Buchungsdaten werden nicht hochgeladen.

Was kann hinter REW10152 stecken?

Mehrere öffentlich dokumentierte Praxisfälle zeigen REW10152 zusammen mit unterschiedlichen Sachkontenlängen zwischen Importdatei und Zielmandant. In den drei geprüften Fällen waren im Zielbestand vier Stellen vorgesehen, während der Export beziehungsweise Buchungsbeleg mit sechs Stellen erzeugt worden war. Das ist eine Beobachtung aus Einzelfällen — keine allgemeine Aussage über die Meldung.

Importlotse prüft deshalb nicht nur die Angabe zur Sachkontenlänge im Kopf der Datei. Soweit die Datei es zulässt, werden auch die enthaltenen Konten auf ihre Längenstruktur geprüft. Für den Vergleich mit dem Zielmandanten wird dessen Sachkontenlänge als zusätzliche Angabe benötigt.

Quellen und Nachweis
  • DATEV-Community (2023): Stapelverarbeitung, Fehlermeldung REW10152 — belegt: REW10152 bei der Stapelverarbeitung einer vom Fragesteller ausdrücklich als EXTF bezeichneten CSV-Datei; im Fall stehen sich vier und sechs Stellen gegenüber. Die Antwort im Thread verortet die Sachkontenlänge in der Kopfzeile hinter Beraternummer, Mandantennummer und WJ-Beginn (geprüft 07.09.2026)
  • DATEV-Community (2020): Fehlermeldung REW10152 — belegt: REW10152 bei Stapelverarbeitung von LODAS nach ReWe; vier Stellen im Zielkontext gegenüber einem sechsstelligen Export (geprüft 07.09.2026)
  • DATEV-Community (2020): LODAS-Buchungsbeleg, Übernahme in FIBU — belegt: REW10152 bei der Übernahme eines Buchungsbelegs; vier Stellen im Zielkontext gegenüber sechs Stellen im erzeugten Beleg (geprüft 07.09.2026)

Warum nicht einfach den Header ändern?

Eine isolierte Änderung der Kopfangabe kann das eigentliche Problem verdecken. In einem dokumentierten Fall ließ sich der Import nach einer Änderung von sechs auf vier Stellen zwar fortsetzen; anschließend meldete der Anwender jedoch sämtliche Belege als fehlerhaft. Die zugehörige Antwort in der Community verwies auf die weiterhin sechsstellig ausgegebenen Konten.

Importlotse ändert die Sachkontenlänge deshalb nicht automatisch. Zuerst sollte geklärt werden, welche Kontenlänge im Zielmandanten vorgesehen ist und wie die Konten tatsächlich im Export enthalten sind.

Quellen und Nachweis
  • DATEV-Community (2023): Stapelverarbeitung, Fehlermeldung REW10152 — belegt: Bericht des Fragestellers: nach Änderung der Kopfangabe von sechs auf vier Stellen lief das Einspielen, anschließend waren die Belege fehlerhaft. Die Community-Antwort verwies auf die weiterhin sechsstelligen Kontenwerte. NICHT belegt: dass Kopfänderungen generell zu fehlerhaften Buchungen führen (geprüft 07.09.2026)

Hinweis

Diese Diagnose ersetzt weder das DATEV-Prüfprogramm noch die fachliche Prüfung durch Ihre Steuerberatung.

Stand der Angaben auf dieser Seite: 06.09.2026.